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Der Wein mit Charakter

Frankenwein? Wie schmeckt er? Woran erkenne ich ihn?

Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Sie hier:

Alle berühmten Weinbauregionen der Welt leiten ihre Identität von einer oder nur wenigen, ganz bestimmten Rebsorten ab. Was in Burgund der Pinot ist, im Barolo die Nebbiolo-Traube oder im Rheingau der Riesling, ist in Franken der Silvaner. In einem, mittlerweile nahezu 350 Jahre andauernden Evolutionsprozess, ist er mit der Geologie und den Böden der Trias eine wunderbare, ja fast einmalige Verbindung eingegangen. Eine Verbindung, die große unverwechselbare Weine hervorbringt und die Franken, seine Landschaft, seine Kultur und seine Menschen auf so eindrucksvolle Weise charakterisiert.

Die Herkunft des Silvaners lag lange Zeit im Dunkeln und hat somit manches „Geschichtchen“ über diese Rebsorte hervorgebracht. Vom düsteren Transsylvanien, einer römische Kaisertochter als Namensgeberin über den Waldgott Silvanus, abgebildet mit einem Rebmesser, bis hin zu einem kleinasiatischen Ort namens Silvan reichten die verschiedenen Interpretationen seiner Herkunft. Dank moderner genetischer Analyseverfahren ist heute klar, dass der Silvaner aus einer Kreuzung vom Traminer, einer der ältesten Rebsorten der Welt und „Österreichisch Weiß“ entstanden ist. Der alte Namen für den Silvaner  „Österreicher“ hat also durchaus seine Berechtigung.

Durch eine konsequente Ausrichtung des Weinbaus an der Qualität, einem schonenden, aber zeitgemäßen Ausbau der Weine sowie einer gehörigen Portion Leidenschaft der fränkischen Winzer, gibt es heute Silvaner-Weine von höchstem Niveau.

Unverwechselbar aber absolut gleichwertig mit den größten Weißweinen der Welt: DER FRISCHE, LEBENDIGE SILVANER-WEIN, herrlich unkompliziert mit einer feinen Frucht und jugendlichem Charakter – der Silvaner für jeden Tag und fast jeden Anlass. DER GROSSE SILVANER-WEIN, die Silvaner-Spätlese trocken. Frucht von reifen weißen Früchten, unterlegt mit mineralischen, vom Terroir geprägten Komponenten, dicht, mit einer seidigen komplexen Struktur und langem Finale. Großes Reifepotenzial

DER NOBLE SILVANER-WEIN, die edelsüßen Spitzenweine aus den besten Lagen Frankens. Der Natur und dem Boden abgerungene Köstlichkeiten. Aromen vom Honig und Dörrobst, bisweilen zarter Karamel. Getragen von einer feinen aber wuchtigen Süße erhalten diese Weine einen opulenten, ja fast barocken Charakter.

 

Was ist eigentlich das berühmte Terroir? Es ist letztendlich das Ineinandergreifen von Geologie, Boden, Klima, Lage, Rebsorte und Winzer. Also die Synergie von physischen und mentalen Faktoren einer Weinregion und ihren Menschen, die daraus große und unverwechselbare Weine entstehen lässt.

Vielfach wird der Komplex des Terroirs durch weitere freiwillige oder rechtliche Rahmenbedingungen gestützt. Dies können die ausschließliche Verwendung bestimmter Lagen oder Rebsorten, das Alter der Rebstöcke, die Beschränkung des Ertrages oder auch die Vermarktungsbedingungen sein. Das nennt man dann eine Klassifizierung oder auch Appellation. Die Konzeption des Terroirs kann dabei in den Weinbauregionen der Erde jeweils eine unterschiedliche, ja ganz spezifische sein. So betont, zum Beispiel die französische Konzeption im Bordeaux bei einer eher flachen Ausprägung der Landschaft sehr stark den Boden mit seinem unterschiedlichen Ton- und Wassergehalt. In den Regionen der Neuen Welt ist es eine einzelne, ganz besondere Rebfläche (single vinyard). In Franken ist es die Geologie der Trias, verbunden mit den Lagen, ihren spezifischen Mikroklimaten und der Rebsorte Silvaner.

Das Terroir ist also die Summe aus vielen Dingen, möglicherweise kennen wir sie in ihrer Gesamtheit noch gar nicht. Es liegt an uns, an den Freunden des Weines, sie näher und immer wieder zu ergründen. Dies zu tun ist ein überaus spannender Prozess, der viel Genuss und Freude verspricht, denn die Winzer Frankens werden nicht nachlassen, mit Leidenschaft und Beharrlichkeit, die Qualität des Frankenweines zu steigern.

Wer sich jetzt vom fränkischen Terroir und seinen Weinen verzaubern lassen möchte, der sollte die vielfältigen Angebote zu einem Besuch Frankens, zu einer Führung durch Landschaft und Weinberge mit einer anschließenden Verkostung feiner Frankenweine wahrnehmen. Denn für den Gast und Besucher des fränkischen Anbaugebietes erschließen sich über das Terroir auch die Natur, Kultur und Geschichte Frankens. Das eigene Fühlen, Sehen, Riechen und Schmecken einer Weinbergslage und ihrer Weine machen den Besuch in Franken zu einem ganz persönlichen und unvergesslichen Erlebnis.

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Der Bocksbeutel hat als Flaschenform eine lange Geschichte und Franken steht traditionell für den Bocksbeutel.

Die Bezeichnung Bocksbeutel meint eine elegante henkellose Fortentwicklung des aus der Antike überkommenen plattgedrückten Kugelgefäßes mit flachem Stehboden und kurzem Röhrenhals. Den ältesten Urahnen des Bocksbeutels, das heißt, die früheste bekannte Flachkugelflasche – ein keltisches Tongefäß um 1400 v. Chr. – fand man auf fränkischem Boden bei Wenigumstadt (ausgestellt im Mainfränkischen Museum Würzburg). Von ihm führt nur ein kleiner Entwicklungsschritt zurück zum Urhohlgefäß der Menschheit, der Vollkugelflasche. Der Bocksbeutel hat also einen Stammbaum bis zu den Anfängen des Hohlgefäßes.

Schon die Römer pflegten die Bocksbeutelform in vielen Varianten sowohl in Ton wie in Glas. Weit verbreitet war die Pilgerflasche, geformt wie ein "flacher, runder Käse" mit zwei oder mehreren kleinen Durchzughenkeln am kurzen Flaschenhals, durch die sich die Flasche am Gürtel anhängen ließ. Diese populäre Trinkflasche erlebte im Mittelalter eine nachhaltige Renaissance und erfreute sich in vielen europäischen Ländern und auch im Orient, als Trinkflasche großer Beliebtheit.
Ihre Grundform war also über eineinhalb Jahrtausende hinweg unverändert geblieben. Und man kann ihre Spur noch weiter zurückverfolgen bis zu jener Flachkugelflasche aus Wenigumstadt.

Die Pilgerflasche trat erst im 15. Jahrhundert mit der aufgekommenen gläsernen Weinflasche, der "Bouteille", allmählich in den Hintergrund. Aber auch unter den vielen Formen der Bouteilles behauptete sich die plattgedrückte Bocksbeutelart weiter. Er wandelte sich in der Folge vom Trinkgefäß zum Abfüllgefäß für Wein.

Des Öfteren liest man den Begriff „Boxbeutel“. Doch hat die rustikale Flasche aus Franken nichts mit dem Boxsport zu tun. Korrekt ist einzig die Schreibweise „Bocksbeutel“. Der Vergleich mit dem Ziegenbock lässt sich leicht aus dem täglichen Umgang der ländlichen Bevölkerung mit dem volkstümlichen Tier erklären, dessen besagter Körperteil seine Verwandtschaft mit der Form der fränkischen Weinflasche nicht leugnen kann.

Weitere Motive gibt es auf Anfrage bei mk@haus-des-frankenweins.de.Weitere Motive gibt es auf Anfrage bei mk@haus-des-frankenweins.de.

Der Bocksbeutel PS steht für das, was Frankens Weinbaubetriebe geschaffen haben. Er ist die Vollendung, das furiose Fazit von 20 Jahren Arbeit für Qualität, Innovation und Standortbestimmung. So lautet die einstimmige Meinung der Wegbereiter und Begleiter der Weiterentwicklung des Bocksbeutel PS. Die Franken haben für die Überarbeitung ihres Markenzeichens den Hamburger Star-Designer Peter Schmidt mit seinem Büro Peter Schmidt, Belliero & Zandée gewinnen können. Mehr noch, Schmidt wartete förmlich darauf, den Bocksbeutel in die Hände zu kriegen. Peter Schmidt ist einer der erfolgreichsten deutschen Verpackungsdesigner: Aus seiner Feder stammen der lilafarbene Kuh-Auftritt von Milka, Parfümflacons von Jil Sander, Hugo Boss, die Apollinaris-Flasche und die Markenauftritte der Bundeswehr und der Bamberger Symphoniker. Schmidts Verbindung zu Franken ist angeboren: Er kam in Bayreuth zur Welt. Mit dem Bocksbeutel hat er seiner Heimatregion eine Ikone geschaffen, die Zeitgeist in die Welt transportiert. 

Die Zeichen der Zeit erkennen.

Die Veränderung des Bocksbeutels als Alleinstellungsmerkmal für den Frankenwein war nur folgerichtig: „Abgesehen von technischen Anpassungen hatte sich der Bocksbeutel in den vergangenen Jahrzehnten kaum verändert. Mal wurde er ovaler, mal runder oder länger. Nun richten wir das Markenzeichen für Franken erstmals bewusst an der hohen Qualität der Weine aus“, sagt Dr. Hermann Kolesch, Präsident der LWG. Mit dem Bocksbeutel wird das Wesen der gesamten Region transportiert. Er hat eine deutliche Aufladung erfahren und steht als Symbol für ein genussvolles Selbstwertgefühl der Franken. Die Weine der Region gehören zu den besten der Welt. Die Land- und Ortschaften Frankens sind für Gäste aus dem In- und Ausland gleichermaßen attraktiv.
Die Architektur vieler fränkischer Weingüter, die Gestaltung der Bocksbeutel und natürlich zuallererst die Weinqualitäten sind es ebenso. Der Bocksbeutel PS transportiert diese Bilder mit einem Selbstverständnis, das zeitgemäß und authentisch ist: Die Gegenwart der fränkischen Weinbranche heißt Bocksbeutel-PS und steht für Franken, für großen Wein und für beste Qualität.

Wein + Qualität + der Bocksbeutel=Franken 

Die Formel zeigt, dass der Bocksbeutel PS mehr ist als eine Evolution des Designs. Der Bocksbeutel PS drückt aus, was Frankens Winzer erfolgreich macht: Qualität. Er bringt außen deutlich zum Ausdruck, was sich innen wiederfindet: Beste Weine. Franken pur.

„Der Bocksbeutel PS ist Franken. Die Botschaft an die Weinwelt lautet: Franken macht große Weine und füllt diese in eine Flasche mit großem Design. Sie ist mehr Ikone als Verpackung“, schwärmt Weinbaupräsident Artur Steinmann.

Juli 2016 auf dem Tisch!

Die Winzer verstehen den Bocksbeutel PS als Spiegelbild und Einladung. Diese geht gleichermaßen an die fränkischen Winzer und die Genießer in aller Welt. Die ersten Bocksbeutel  werden am heutigen Freitag, den 18. Dezember 2015, in der LWG in Anwesenheit von Staatsminister Helmut Brunner und Designer Peter Schmidt sowie allen Beteiligten der fränkischen Weinbranche bei der Premiere befüllt. Gleichzeitig werden die fränkischen Winzer ihre neue Ikone in den Händen halten. Auf der internationalen Weinfachmesse ProWein im März 2016 hat der Bocksbeutel PS seinen ersten großen öffentlichen Auftritt. Für Weingenießer gibt es ihn ab Juli 2016.

Sechs Fragen an die Fränkische Weinkönigin

Interview mit Artur Steinmann, Präsident Fränkischer Weinbauverband

 

Vorstellung Bocksbeutel Peter Schmidt:

Interview mit Designer Peter Schmidt zum Bocksbeutel PS:

Interview mit LWG Präsident Dr. Hermann Kolesch zum Bocksbeutel PS:

Download Booklet Bocksbeutel PS (PDF):


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Das alte Kulturland Franken, schon von den Kelten, die ja bekanntlich gerne Wein tranken, als ideales Siedlungsgebiet geschätzt, ist von Heiterkeit und Harmonie geprägt. Das zärtliche Schauen ins weite Land mit seinen weichen Konturen und weiten Horizonten führt zu besonderen Gefühlen. Es ist nicht das Laute oder Spektakuläre was dieses Land auszeichnet, sondern die Beschaulichkeit und innere Ruhe, die von dieser Weinlandschaft ausgeht und uns nachhaltig berührt. Dieses Land kann viele Geschichten erzählen. Die Vitalität und Lebensfreude, die ihm eigen ist, erschließt sich oft erst auf den zweiten Blick, beim

genauen Hinsehen. Es sind da die vielen kleinen Feste, ob Jazz, Klassik oder Theater im Weingut, unsere fränkische Liebe zum Kabarett, oder Vernissagen und Lesungen, die in Verbindung mit dem Wein das Land mit Leben erfüllen. Regionale Vinotheken mit modernster Architektur ziehen sich wie eine Perlenkette durch das Land und ermöglichen einen unkomplizierten Zugang zum Wein. Gleichzeitig verbinden sie den Weingenuss mit Kunst und Kultur. Franken hat das Reisen zum Wein neu definiert und im internationalen Vergleich mit der Marke „Franken - Wein.Schöner.Land!“ Maßstäbe gesetzt. Unter dem Motto „Komm ich zeigt Dir mein Weinland“ führen Sie über 200 Gästeführer Weinerlebnis Franken durch die Weinberge, Weinorte und Keller. Ob zu Fuß, mit dem Bike, per Kanu oder hoch zu Ross, verbunden mit fachlichen Themen zum Terroir des Weines oder zur Natur, Geschichte und Kultur. Sie werden staunen, welches Angebot für Sie und Ihre Freunde zur Verfügung steht. Dabei können Sie auch die neu konzipierten Weinlehrpfade und Weinwanderwege Frankens kennen lernen.

Vielfach stellen sie spezielle Themen dar oder berichten anschaulich und informativ über Geschichte, Natur und Kultur der Weinberge und des Weines. Für Abwechslung ist also gesorgt. Rastplätze und Hütten laden zum Picknick ein. In Begleitung eines Gästeführers Weinerlebnis Franken können Sie dann hautnah erfahren, was es mit dem Boden, der Lage und der Rebe auf sich hat. Unter deren Anleitung können Sie einmal einen Rebstock selbst schneiden, im Steilhang Laubarbeiten durchführen, oder im Herbst vor der Weinlese Trauben naschen. Selbstverständlich geht es danach durch die renommierten Weingüter und Keller Frankens.

Franken lebt von seiner Weinsorten- und Lagenvielfalt. Eine klare Strukturierung erleichtert es, sich ganz nach den eigenen Wünschen zu orientieren.

Neues Franken
Unkomplizierte, fruchtig frische Weine, die Spaß machen. Häufig schenken Sie diese Weine aus der Bordeauxflasche oder dem weißen Bocksbeutel ein. Besondere Weine in dieser Kategorie werden vom Fränkischen Weinbauverband mit dem Siegel „Neues Franken“ ausgezeichnet.

Klassisches Franken
Hier lernen Sie Franken richtig kennen. Die besondere Lagen- und Rebsortenvielfalt steckt im grünen Bocksbeutel. Diese Weine sind die perfekten Essensbegleiter. Besondere Weine in dieser Kategorie werden vom Fränkischen Weinbauverband mit den Medaillen Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.

Großes Franken
Die besten Weine finden Sie unter der Rubrik „Großes Franken“. Nicht überall werden Sie diese Schätze finden. Denn hier ist der Qualitätsanspruch des Winzers extrem hoch. Zu den Sorten zählen Silvaner, Riesling, Burgunder und natürlich edelsüße Weine. Je nach Weinsorte werden Sie auf die Flaschenformen Bocksbeutel oder Burgunder treffen. Die Besten der Besten in dieser Kategorie werden vom Fränkischen Weinbauverband mit der Auszeichnung „Best of Gold“ prämiert.

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Von der neuen Welt, den Weinbaugebieten in Kalifornien ging die Wiederentdeckung des Themas Architektur und Wein in den siebziger und achtziger Jahren des zurückliegenden Jahrhunderts aus. Jetzt wurde die Architektur zum Markenzeichen, zum Bestandteil der Corporate Identity eines Weingutes. Das Weingut war längst nicht mehr nur eine funktionale Aneinanderreihung von Traubenannahme, Kelterung, Gärkeller, Tank- und Holzfasskeller und der Füllanlage. Nein, vor dem Grundsatz „Wein und Kultur gehören zusammen“ - „Wein ist Kunst - Wein ist Leben“ wurde das Weingut zu einer der komplexesten Bauaufgaben der Welt. Verkostungsräume, Präsentation, Shop, Galerie- und Ausstellungsräume, Schatzkammer und gastronomische Räumlichkeiten zählen heute dazu. Die Topografie der Landschaft wird eingebunden, Besucher geführt und der Prozess der Weinbereitung erklärt. Der Kunstgriff der Architektur liegt wohl in der Symbiose zwischen Natur, Kultur und der Landschaft. Spätestens jetzt wurde die Architektur endgültig zum Markenzeichen der Weingüter.

Franken hat diese Entwicklung frühzeitig aufgegriffen und umgesetzt. Mit Stolz können wir heute sagen, dass die fränkischen Winzer neue Akzente in der deutschen Weinwelt gesetzt haben. Die qualitative Neuausrichtung der fränkischen Weinqualität ist durch die neue Weinarchitektur sichtbar und fühlbar geworden. Weingüter in Stahl-, Beton- oder Holzbauweise mit blitzenden Edelstahltanks, Barriquekellern und modernster Kellertechnik verdeutlichen, dass Franken längst zur neuen Welt aufgeschlossen hat. Transparent verwegene Vinotheken mit Weinbars und Bistros, lichtdurchflutete Verkostungs- und Verkaufsräume oder die beeindruckende Verbindung historischer Bausubstanz, wie des Barocks mit den Stilelementen der heutigen Architektur, Glas, Naturstein und Stahl vermitteln ein vollkommen neues Weinerlebnis.

Wein ist mehr denn je eine kulturelle Dienstleistung. Wein erschließt uns die Kunst und Kultur. Wein regt unsere Emotionen und unsere Kommunikation an. Die Auseinandersetzung mit der Architektur gehört selbstverständlich heute dazu. Diese neue Lebenskultur können Sie in Franken, in dieser Kulturlandschaft des Weins mehr und mehr genießen. Gehen Sie auf eine Entdeckungsreise zur Architektur des Weines - vom Fachwerk des Mittelalters über den Barock bis in die Postmoderne!

Was vor wenigen Jahren noch als exotische Randerscheinung im Glas geschwenkt wurde, avanciert gerade zum festen Bestandteil des Zeitgeistes: Mit wachsender Beliebtheit der veganen Ernährung ist auch der Ruf nach veganen Weinen lauter geworden.

Hier finden Sie fränkische Winzer, die vegane Weine herstellen:

Winzerhof am Spielberg
Ochsenfurter Str. 21
97236 Randersacker
Tel.: 0931 70 76 97
info@winzerhof-schenk.de
www.winzerhof-schenk.de

Weingut H. Deppisch
Türschengraben 3
97288 Theilheim
Tel.: 09303 98 00 048
kontakt@deppischwein-gut.de
www.deppischwein-gut.de

Weingut Marienhof (Familie Dumbsky)
Marienhof 1
97332 Volkach
Tel.: 09381 23 31
info@dumbsky-marienhof.de
www.dumbsky-marienhof.de

Steigenbergers Weine
Hauptstr. 48
97355 Wiesenbronn
Tel.: 09325 90 24 23
steinbergers-weine@t-online.de
www.steinbergers-weine.de

Weingut Rothe
Heerweg 6
97334 Nordheim/Main
Tel.: 09381 45 79
info@weingut-rothe.de
www.weingut-rothe.de

Privat-Weingut Schloss Saaleck
Am Marktplatz 1
97762 Hammelburg
Tel.: 09732 78 87 450
info@weingut-schloss-saaleck.de
www.weingut-schloss-saaleck.de

Weingut Schmachtenberger
Klosterstr. 43
97236 Randersacker
Tel.: 093170 78 50
mail@weine-mit-charakter.de
www.weine-mit-charakter.de

Privat-Weingut Schmitt
Am Weinfaß 1                     
97241 Bergtheim
Tel.: 09367 90 91 0
info@privat-weingut-schmitt.de
www.privat-weingut-schmitt.de

Weingut Ewald Neder
Urbanusweg 5
97729 Ramsthal
Tel.: 09704 56 92
wein@weingut-neder.de
www.weingut-neder.de

DIVINO Nordheim Thüngersheim eG
Langgasse 33
97334 Nordheim/Main
Tel.: 093 81 80 99 0
info@divino-nordheim.de
www.divino-nordheim.de

Weingut Markus Meier
Ulsenheim 114
91478 Markt Nordheim
Tel.: 09842 2479
post@weingutmeier.de
www.weingutmeier.de

Weingut Josef Walter
Freudenberger Straße 21-23
63927 Bürgstadt
Tel.: 09371 94 87 66
info@weingut-josef-walter.de
www.weingut-josef-walter.de

Familienweingut Braun
Blütenstraße 22-24
97332 Fahr am Main
Tel.: 09381-80730
www.weingut-braun.de