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Einweihung des „terroir f“-Aussichtspunkts in Rimpar

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Ein weiterer Baustein des Konzeptes „terroir f – Die magischen Orte des fränkischen Weines“ ist fertig gestellt. Unter dem Motto „Der Kobel. Aussicht und Einsicht. Vielfalt entdecken“ dreht sich am Rimparer Kobersberg alles um das Thema Ökologie.

Bereits 2015 wurde hier der „Kobelweg Rimpar“ eröffnet. Der Rundweg führt sowohl an Weinbergen, aber auch an Streuobstwiesen und Feldern vorbei. Schautafeln entlang des Weges informieren über ökologische Themen. Kleine Aufgaben, die sich an den Wanderer richten, fordern zum aktiven Mitmachen auf. Start und Ziel ist der Kobel, ein außergewöhnliches Gebäude aus Beton, das in Anlehnung an einen Eichhörnchenkobel gestaltet worden ist. Das begehbare, begrünte Dach des Kobels bietet als Aussichtsplattform einen grandiosen Blick in die Ferne.

„Alle magischen Orte des fränkischen Weines haben ein tolles Panorama und die drei markanten Fahnen. Zusätzlich möchten wir Wissen vermitteln. Hier in Rimpar geht es um Ökologie, Nachhaltigkeit und Biodiversität. Die Informationen dazu gibt es entlang des Rundwanderweges, auf den wir die Besucher schicken möchten“, berichtet Dr. Hermann Kolesch, Präsident der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG).

Der Präsident des Fränkischen Weinbauverbandes Artur Steinmann freut sich sehr, dass es inzwischen zehn „magische Orte“ gibt, und dass in nächster Zeit noch einige hinzukommen werden. „Kennt man einen dieser Orte, dann will man auch die anderen kennen lernen“, so Steinmann. Er dankte der Marktgemeinde Rimpar für ihr enormes Engagement und der LWG für die große Unterstützung.

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