Chronik der Fränkischen Weinköniginnen

Seit über 70 Jahren gibt es das Ehrenamt der Fränkischen Weinkönigin. In Franken und bis nach Asien darf Sie sich auf eine erlebnisreiche Amtszeit mit über 400 Terminen im Jahr freuen. Sie ist in Franken und darüber hinaus für die Silvaner Heimat und den Frankenwein seit 1998 unterwegs.

 

1950

Tilly Lurz – Randersacker

Die erste Fränkische Weinkönigin Tilly Lurz stammt aus Randersacker. Von 1950 bis 1951 dauerte die Amtszeit der Winzertochter aus dem Weinhaus Spielberg. Mit ihr begann die Tradition der Wahl zur Fränkischen Weinkönigin nach dem Zweiten Weltkrieg und die 21-jährige dauernde Tradition der roten Nelken. Bis ins Jahr 1971 wird jede Fränkische Weinkönigin einen Strauß rote Nelken zur Krönung bekommen.

1951

Marianne Neubauer – Wiesenbronn

Marianne Neubauer aus Wiesenbronn trug von 1951 bis 1953 den Titel “Fränkische Weinkönigin”. Sie war die erste Fränkische Weinkönigin mit zweijähriger Amtszeit. Während ihrer Regentschaft ging die erste Krone verschollen und wurde durch eine neue Krone ersetzt. Ebenso erhielt sie statt einem hölzeners Zepterns eines aus Messing und Kupfer, das bis 2005 genutzt wurde.

1953

Doris Rönniger – Iphofen

Doris Rönninger war bis 1955 die 3. Fränkische Weinkönigin. Unter ihrer Regentschaft wurde 1954 wird die Arbeitsgemeinschaft “Frankenland und Frankenwein e.V.” gegründet, welche später zur “Gebietsweinwerbung Frankenwein – Frankenland GmbH” wurde und bis heute so besteht. Doris größtes Highlight war, als sie den damaligen Bundespräsidenten Dr. Theodor Heuß in Bad Kissingen traf.

1955

Hedwig Lachner – Volkach

Hedwig Lachner wurde im “Heilig Geist Keller” des Bürgerspitals in Würzburg aus 11 Bewerberinnen gekrönt. Mit Hedwig begann die Tradition der Fränkischen Weinprinzessinnen, welche traditionell immer die Zweit- und Dritt platzierten der Wahl waren.

1957

Karoline Hartmann – Rödelsee

Karoline Hartmann wurde in Würzburg gekrönt. Die 2. Königin aus dem Kitzinger Landkreis ist bis heute die Fränkische Weinkönigin mit der kürzesten Amtszeit überhaupt. Nach sieben Wochen im Amt wurde Karoline Hartmannauf dem Deutschen Weinbaukongress in Würzburg zur 9. Deutschen Weinkönigin gekürt. Bei ihrem Antrittsbesuch in München erreichte sie die Einrichtung einer Winzerhilfe in Höhe von 400.000 DM für Franken.

1957

Rosemarie Schreck – Klingenberg

Rosemarie Schreck wurde in Klingenberg zur 6. Fränkische Weinkönigin gewählt. Vorausgeagngen waren zwei Jahre als Fränkische Weinprinzessin. Nach einem Jahr Regentschaft wurde sie zur 10. Deutschen Weinkönigin gewählt. Für ihren Einsatz als Fränkische und als Deutsche Weinkönigin erhielt sie die Frankenweinmedaille in Silber.

1959

Maria Welzenbach – Iphofen

Mit 18 Jahren gewählt war Maria Welzenbach bis heute die jüngste Fränkische Weinkkönigin. Selbst sagt sie:” Die Verbundenheit mit dem Wein ist eine Angelegenheit des Herzens und nicht der Krone” Ihrer Nachfolgerin gab sie auf den Weg: “Das Amt ist kein Sshweres Amt wenn du es mit Natürlichkeit, Herzlichkeit und Liebreiz ausführst, wirst du immer Freude und neue Freunde des Frankenweins gewinnen.”

1961

Irene Krauß – Obereisenheim

Die Obereisenheimerin Irene Krauß war zwei Jahr lang im Amt der Fränkischen Weinkönigin. Sie erhielt die Frankenweinmedaille in Silber mit Diplom, für ihre Verdienste für das Frankenland und dem Frankenwein.

1963

Marita Bäuerlein – Volkach

Am 02.10.1963 im Wenzelsaal des Würzburger Rathaus wurde Marita Bäuerlein zur 9. Fränkischen Weinkönigin gekürt. Im Oktober 1964 erhielt sie als 16. Deutsche Weinkönigin die deutsche Weinkrone. Bei fast 300 Auftritten vertrat sie und ihrer zwei Prinzessinnen den Frankenwein von 1963 bis 1965. Während ihrer Amtszeit schenkte die “Ethiopian Airlines” auf all ihren Flügen Frankenwein aus und so überreichte Marita Bäuerlein bei einem Flug nach Addis Abeba auch der Kaiserliche Majestät Haile Selassie I. mit Familie Kostproben des Frankenweins. Ihre Bekanntheit nutze sie und kandidierte erfolgreich für ein Mandat den Bayerischen Landtag..

1965

Christa Heilmann – Volkach jetzt Nordheim

Die 10. Fränkische Weinkönigin war gleichzeitig die Erste mit nur einer einjährig dauernden Amtszeit. Gewählt wurden sie und ihre zwei Prinzessinnen am 03.05.1965 im Gartenpavillion des Würzburger Juliusspitals.

1966

Christa Sauer – Volkach/Escherndorf

Christa Sauer trug die Fränkische Weinkrone von 1966 bis 1967. Die Absolventin einer kaufmännischen Berufsschule war die erste Nicht-Winzerin im Amt und arbeitete nebenberuflich im Weinberg. Die technikbegeisterte junge Dame machte sogar eine Hubschraubertour durch die BRD. “Meine Regentschaft war eine eine große und schöne Aufgabe”, sagte sie bei ihrer Abschiedsrede.

1967

Brigitte Fleder – Veitshöchheim

Die Biologielaborantin erhielt am Freitag den 17.11.1967 im Großen Saal der Bayerischen Landesanstalt für Wein-, Obst- und Gartenbau, Veitshöchheim die Fränkische Weinkrone. Am 29.09.1968 wurde sie zur 20. Deutschen Weinkönigin und somit zur 4. Deutschen Weinkönigin aus Franken erwählt. Als passionierte Autofahrerin führte sie ihr Amt auch zu den Ford-Werken in Köln und dem Ausschank von Frankenwein an die dortigen Arbeiter.

1968

Christl (Christine) Sauer – Escherndorf

Die vorherige Fränkische Weinprinzessin wurde am 31.10.1968 im Gartenpavillion des Würzburger Juliusspitals zur 13. Fränkischen Königin gewählt. Christl Sauer erhielt die Frankenweinmedaille in Bronze. Sie selbst bezeichnete ihre Berufung zur Königin als Zufall, war sie doch noch unter ihrer Vorgängerin Fränkische Prinzessin und wurde dann, als diese Deutsche Weinkönigin wurde, zur Fränkischen Weinkönigin gewählt.

1969

Christa Rückl – Iphofen

Gewählt am 21.05.1969 im Gartenpavillion des Würzburger Juliusspitals, kehrte man nun wieder zur Krönung im Frühjahr zurück. Die Winzertochter und kaufmännische ANgestellte sagte bei Ihrer Krönung “Ich versichere den Wein meiner fränkischn Heimat, neue Freunde zu gewinnen und alte Freundschaften zum Frankenwein aufzufrischen”.

1970

Heidemarie Greiner geb. Römmert – Volkach

Die 15. Fränkische Weinkönigin wurde am 27.05.1970 im Gartenpavillion des Juliusspitals in Würzburg gewählt. “Ich will mit Hingabe und freudigem Herzen für die Weine aus dem Frankenland werben”, sagt die 3. Volkacher Königin bei ihrer Krönung.

1971

Marlene Schwab – Thüngersheim

Die 16. Fränkische Weinkönigin Marlene Schwab wurde am 12.05.1971 im Gartenpavillion des Juliusspitals gekrönt. “Endlich sind die Tüngersheimer mal dran” drang es mehrmals mit einem Seufzer aus dem Gartenpavillion am Tag der Krönung nach der Verkündung des Wahlergebnisses. Marita Bäuerlein schenkte der neuen Königin einen Strauß weiß-blauer Blumen; die 20 Jährige Tradition rote Nelken zu schenken war vorbei! Über ihr Jahr als Königin sagte Marlene Schwab: “Es war eine persönliche Bereicherung mit vielen schönen Erinnerungen und Eindrücken, die ich nicht mehr missen möchte.”

1972

Christl Henneberger – Randersacker

Christl Henneberger war die erste Fränkische Weinkönigin mit drei Prinzessinnen. Die sportbegeistere junge Dame durfte als erste Weinkönigin den Anstoß bei einem Bundesligaspiel zwischen Bayern München und der Herta BSC ausführen. Ein weiterer Höhepunkt ihrer Regentschaft waren Treffen mit dem Bayerischen Landwirtschaftsminister Dr. Eisenmann und späteren Ministerpräsidenten Franz Josef Strauss.

1973

Renate Wolf – Großheubach

Winzertochter Renate Wolf wurde am 27.04.1973 zur Fränkischen Weinkönigin gewählt.
Nach dem Antrittsbesuch bei Bayerischen Landwirtschaftsminister Dr. Eisenmann lernen sie auch Ministerpräsident Goppel durch einen Zufall kennen.

1974

Gertraud Dürr – Obereisenheim

Gertraud Dürr genannt Gerti erhielt 1975 eine neue Krone. Mit Trauben aus Perlen und edlen Steinen und aus Gold schmückte diese Krone die Häupter der Fränkischen Weinköniginnen bis 2023. Gertraud Dürr bliebt in Erniinerung durch ihre flinken Werbeidee und einprägsamen Schlagworte. Sie kümmerte sich auch nach ihrer Amtszeit um eine gute Verknüpfung mit der Gebietsweinwerbung und anderen Weinhoheiten.

1975

Carmen Bickel – Frickenhausen

Die ausgebildetet Winzerin Carmen Bickel brillierte bei ihrer Wahl durch ein umfangreiches Fachwissen. Mit ihren zwei Fränkischen Prinzessinnen besuchte sie über 150 Veranstaltungen. Darunter ein Autorennen auf dem Nürburgring. Dort präsentierte Carmen Bickel nicht nur die Frankenweine sondern fuhr auch ein Autorennen gegen drei Politessen und belegte den zweiten Platz.

1976

Irmtraut Pahl – Retzstadt

Die gelernte Bäckermeisterin und kaufmännische Ausgebildete Irmtraut Pahl wurde mit 21 Jahren zur 21. Fränkischen Weinkönigin gekrönt. Unter ihrer Amtszeit konnten die eloquente Weinkönigin den bierliebenden Bayerischen Landwirtschaftsminister Dr. Eisenmann von den Vorzügen des Frankenweins überzeugen, sodass dieser gerne den einen oder anderen Bocksbeutel mit der Königin trank. Regierungspräsident Meyer nannte die Weinkönigin “eine Galionsfigur des Frankenweins.”

1977

Monika Fröhlich – Escherndorf

Nach 6 Jahren Unterbrechung wurde wieder eine Dame aus dem Kitzinger Landkreis zur Fränkischen Weinkönigin ausgerufen. Ein Höhepunkt der Regentschaft von Monika Fröhlich war das Treffen mit der Band Bonny M. Ihnen übergab sie einige Bocksbeutel mit fränkischen Silvaner. Auch hoch in die Lüfte ging während ihrer Amtzeit durch einen Flug in einer Lockheed F104G “Starfighter” der Bundeswehr.

1978

Helga Krämer – Obereisenheim

Die Fränkische Weinkönigin Helga Krämer trifft während ihrer Amtszeit mehrer Politiker wie Bundeskanzeler Helmut Schmitt und den Bayerischen Ministerpräsidenten Goppel. Während ihrer Amtszeit tritt das Zepter der Weinkönigin mehr in den Hintergrund und wird auf den öffentlichen Auftritten nicht mehr benutzt.

1979

Barbara Gehring – Untereisenheim

Am 11.11.1979 wird Gehring im Gartenpavillion des Juliusspitals zur 24. Fränkischen Weinkönigin gekürt. Auch während der Amtszeit von Barbara Gehring gerät das Zepter mehr und mehr in den Hintergrund. Barbara Gehring ist die ersten Weinkönigin, die die Barockfeste in der Würzburger Residenz eröffnet, die 1979 von Weinbauverbandsgeschäftsführer Jochen Freihold ins Lebens gerufen wurden.

1980

Irmgard Hegler – Sommerach

Am 24.04.1980 gewählt brachte Irmgard Hegler zu ihrem Antrittsbesuch beim Bayerischen Landwirtschaftsminister Dr. Hans Eisenman eine Delegation von Weinbaufunktionären mit, um den Schutz des Bocksbeutels zu besprechen. Ein farbiges Siegermedaillon mit Bildnis der Königin zierte 421.000 hochwertige Bocksbeutelweine aus führenden Weingütern sowie der ältesten Winzergenossenschaft Frankens, der Winzergenossenschaft Sommerach e.G.

1981

Anita Krämer – Astheim

Anita Krämer traf als 26. Fränkische Weinkönigin nicht nur Politker wie Helmut Schmitt oder Franz Josef Strauß. Während ihrer Amtszeit erneuerte erneuerte sie modisch das Amt der Weinkönigin. Statt der üblichen Tracht trug Anita Krämer oftmals ein Kleid mit einer Stola über den Schultern oder zeigte sich mit Rock, Bluse und Blaiser auf öffentlichen Terminen.

1982

Karin Molitor – Sommerach

Ein Treffen mit dem Dalai-Lama gehörte zu den Höhepunkten der Amtszeit der Fränkischen Weinkönigin Karin Molitor. Die 27. Fränkische Weinkönigin war auch bei der Wahl der Deutschen Weinkönigin erfolgreich und vertrat als 34. Deutsche Weinkönigin die gesamten deutschen Weinanbaugebiete.

1983

Andrea Wägerle – Obereisenheim

Sport, Kulinarik und Genuss. Weinkönigin Andrea Wägerle überbrachte nicht nur Karl-Heinz Rummenigge, zum DFB-Pokalsieg 1984 gegen Borussia Mönchengladbach, drei Bocksbeutel. Ein weiterer Höhepunkt war auch der Besuch des Eurovision – Grand Prix de la Chanson in München. Dort überreichte sie der Siegerin Corinne Hermes einen 79er Silvaner Kabinett. Auch der österreichische Starkoch und Kochbuchautor Eckard Witzigmann durfte sich über Frankenweine von Andrea Wägerle freuen.

1984

Irene Säger – Zeilitzheim

Irene Säger traf während ihrer Amtzeit als Fränkische Weinkönigin zahlreichen Größten des Showgeschäfts, wie die Musiker der Spider Murphy Gang, Showmaster Wim Tholke oder den Moderator und Schauspieler Elmar Gunsch sind da nur ein kleiner Teil. auch bei Events des Magazins Decanters, traf sie immer wieder Prominenz und vertrat und bewarb den Frankenwein in Deutschland und der Welt.

1985

Monika Kram – Nordheim

Erstmal mit einer Jury mit über 70 Mitgliedern, darunter die spätere Ministerin und Landtagspräsidentin Barbara Stamm, wurde Monika Kram zur Fränkischen Weinkönigin gewählt. Unter ihrer Regentschaft setzte sich der Siegeszug des Frankenweins fort.
Die Lufthansa schenkte auf ihren First- und Bussines-Class Flügen und im Lufthansa- Airport-Express, einem Schnellzug zwischen den Flughäfen Frankfurt und Düsseldorf, Frankenweine aus. Auf Veranstaltungen in der Staatskanzlei München und im Prinz-Carl-Palais sowie auf der Deutschen Weinwoche in Hamburg warb Monika Kram für den Frankenwein. Sie traf Persönlichkeiten wie Georg Weizsäcker, Helmut Kohl und Franz Josef Strauß.

1986

Christl Kneitz – Thüngersheim

1986 wurde Christl Kneitz zur Fränkischen Weinkönigin gewählt. Auf dem Würzburger Barockfest durfte sie nicht nur Antonio Vivaldis “die vier Jahreszeiten” hören, sonder erlebte auch den Auftritt der britische Regimentsband. Bandmaster der Britischen Regimentsband war P. Kenneth Kane.

1987

Petra Christ – Nordheim

Seit der 12 Weinkönigin wurden alle Fränkischen Hoheiten im Gartenpavillion des Juliusspitals in Würzburg gekrönt. Mit Petra endete diese Tradition aufgrund der 750 Jahr Feier von Miltenberg am Main. Ihre Wahl durch über 100 Jury-Mitglieder fand im Bürgersaal des dortigen Rathauses statt. Die 32. Fränkische Rebensaftkönigin empfing aber auch zahlreiche Gäste aus aller Welt. So auch die Japanische Weinkönigin Satako – Maeda aus Tokio.

1988

Doris Paul – Wiesenbronn

Wieder im Gartenpavillion des Juliusspitals in Würzburg wurde Doris Paul zur Fränkischen Weinkönigin gewählt. Die passionierte Reiterin und Tänzer durfte auf der
internationalen Touristikmesse in Vancouver, Kanada, den Frankenwein bewerben und begrüßte die Fußball Europameisterschaftsgewinner in Schloss Schleißheim in München. Die Partnerschaft wischen Lufthansa und Frankenwein setzte sich unter der Regentschaft Monicas fort. Zum Jungfernflug einer neuen Boeing 747 überreichte sie einen Silvaner Bocksbeutel an den damaligen Vorstand.

1989

Renate Schäfer – Astheim

Die Bankangestellte und Tochter eines Nebenerwerbswinzers hatte eine kurze Amtszeit. Ein halbes Jahr nach ihrer Wahl zur 34. Fränkischen Weinkönigin wurde sie auf dem Deutschen Weinbaukongress zur 41. Deutschen Weinkönigin erwählt. Doch auch als Fränkische Weinkönigin konnte sie viel erleben. So reiste sie anlässlich des 100-jährigen Bestehen des Eifelturms nach Paris oder unternahm eine Lehrfahrt mit Journalisten aus BRD und DDR. Sie war die 6. Deutsche Weinkönigin aus Franken.

1989

Karin Rickel – Großlangheim

Aufgrund Renate Schäfers Wahl zur 41. Deutschen Weinkönigin wurde die 21 Jährige Winzertochter Karin bereits am 13.11.1989 im Gartenpavillion des Würzburger Juliusspitals zur 35. Fränkischen Weinkönigin gewählt. Während ihrer Regentschaft wurde der Alte Kranen als neuen Haus des Frankenweins eingeweiht. Karin vertrat den Frankenwein auch auf internationaler Ebene, wie in Brüssel bei der Weltausstellung.

1991

Heidrun Kaufmann – Erlenbach

Am 17.04.1991 im Alten Rathaus Dettelbach wählte die Jury Heidrun Kaufmann zur Fränkischen Weinkönigin. Die Bauzeichnerin und technische Angestellte im Straßenbauamt Würzburg durfte zur Feier der guten Beziehungen zwischen Lufthansa und dem fränkischen Weinbauverband mit dem damaligen 727 – Flottenchef Lothar Keller im Flugsimulator über Franken fliegen. Zu dieser Zeit waren knapp dreiviertel des von der Lufthansa ausgeschenkten Weines aus Franken. Über 300.000 Liter im Jahr nahm die Lufthansa ab. Die fränkische Winzergenossenschaft Sommerach steuert alleine schon wöchentlich bis zu 20.000 Mini-Bocksbeutel in Schoppengröße zur Bordverpflegung bei.

1992

Andrea Hütten – Randersacker

Als frisch gekrönte Weinkönigin unternahm Andrea Hütten am 12.05.1992 ihren Antrittsbesuch bei Bayerischen Landwirtschaftsminister Hans Maurer. Politische Themen, wie die Öffnung der einzelbetrieblichen Förderung im Weinbau, eine durch den Berufsstand gewünschten gesetzlich in Bayern verankerte Werbegabe aller fränkischen Weinerzeuger zugunsten der Frankenland – Frankenland e.V., der Einsatz für einen umweltschonenden Weinbau in Franken, sowie ein Marketing-Förderprogramm prägten ihre Amtszeit. Unter Andrea Hütten, schloss der fränkische und der sächsische Weinbauverband aufgrund der über 600 Jahre alten traditionellen Verbundenheit einen Freundschaftsvertrag ab, welcher bis heute besteht. Auch auf der internationalen Bühne glänzte Andrea Hütten. Bei einem Events in der Deutschen Botschaft in London, präsentierte sie den Frankenwein vor hundert Journalisten und Weinfachhändlern.

1993

Victoria Heßdörfer – Retzbach

Victoria Heßdörfer wurde mit 20 Jahren zur Fränkischen Weinkönigin gewählt. Nicht nur im Ausland auch im Inland begeisterte sie viele Menschen für den Frankenwein. Das Würzburger Barockfest, die Fränkische Weinprämierung oder Weinfeste in Franken und Bayern standen in ihrer Amtszeit an. Ebenso wie ihre Vorgängerin besuchte sie die Kurhessischen Schlemmerwochen. Auch das erste Münchner Weinfest war ein voller Erfolg, über 25.000 Schoppen Frankenwein wurden innerhalb von fünf Abenden ausgeschenkt.

1994

Tanja Elflein – Obereisenheim

Die spätere Deutsche Weinprinzessin wurde am 14.04.1994 im Gartenpavillion des Juliusspitals in Würzburg zur 39. Fränkischen Weinkönigin gewählt. Zu Gast beim Sommerfest in Brüssel vertrat Tanja den Fränkischen Weinbau ausgezeichnet. Tanja Unternahm vom 03.10 bis 08.10 eine Reise nach Japan, um für Wein und Tourismus zu werben.”Wir sind auf großes Interesse gestoßen, nicht nur was die bayerischen Abenden mit angeht. Natürlich auch mit Frankenwein!”, berichtete sie.

1995

Daniela Baunach – Erlenbach /Mar.

Daniele wurde am 05.04.1995 in der historischen Rathausdiele in Kitzingen von 100 Jurymitgliedern zur 40. Fränkische Weinkönigin gewählt. Damals Schrieb die Presse über die neue Königin “Selbstbewusst, schlagfertig und gewinnend” Ein Höhepunkt Daniela Regentschaft wart nicht nur die Japan oder London-Reise sondern auch das Kanzlerfest im Park des Palais Schaumburg zu dem Helmut Kohl geladen hatte. Geschäftsführer Jochen Freihold beschrieb, bei Danielas Abkrönung, die seit jeher vorhandenen Vorzüge der fränkischen Weinkönigin: “Neben einer guten fach- und persönlichen Note, dazu Format und ein hohes Maß an Motivation, die freilich samt und sonders erst durch die eigenen Leistungen verdient werden wollen.”

1996

Claudia Schmachtenberger – Eibelstadt

Da es in diesem Jahr nur eine Bewerberin gab wurde Claudia Schmachtenberger ohne Prüfungsritual und ohne Wahl in der Kellerstube im “Haus des Frankenweins” zur 41. Fränkischen Weinkönigin ernannt. Claudia war nicht nur zu Gast bei Claudia Herzog anlässlich ihrer neuen Fernsehserie, sondern trat den Frankenwein auch auf der Frühjahrsgala im Alten Rathaussaal des Alten Münchner Rathauses. Der zur Tradition gewordenen besuch des Würzburger Barockfestes stand ebenso wie die “Berlinale 97” im Terminkalender der Königin. “Große Persönliche Ausstrahlung, Charme, Witz und hohes Engagement” sagte ihr der Geschäftsführer Jochen Diedrichs und der Verbandspräsident Wirsching nach.

1997

Martina Riedel – Weimersheim

Die erste Mittelfränkin als Fränkische Weinkönigin wurde in Karlstadt am Main gewählt. Erstmals konnten die Bewerberinnen schon zu beginn mit einer kleinen Vorstellungsrunde von sich überzeugen. Ob auf dem Fränkischen Weinfest in Bamberg, auf dem Nürnberger Hauptmarkt oder beim Pressetreff in Bonn, Martina vertrat den Frankenwein bei vielen Gelegenheiten. Unter ihrer Regentschaft war das Münchner Weinfest, trotz des Ausfalles von Samstag und Sonntag wegen schlechten Wetter, ein voller Erfolg.

1998

Michaela Heusinger – Sommerach

Wein ist nicht alles, aber alles ist nichts ohne Wein”. Unter dem Motto beging Michaela Heusinger ihre Amtszeit. Ihre Wahl fand anlässlich des 50. Weinfestes in Volkach statt. Weinbaupräsident Andreas Oestemer lobte ihre Amtszeit: “Sie haben sich vorbildlich im in und Ausland für den fränkischen Wein, seine Heimat, Geschichte und Kultur geworben und ihm auch die wachsende Sympathie junger Menschen gewonnen”. Unter Michaela Heusinger begann die Tradition, dass die Fränkischen Weinkönigin einen BMW als Dienstwagen erhält.

1999

Sandra Sauer – Escherndorf

Am 13.04.1999 wurde die 44. Fränkische Weinkönigin von 100 Jurymitgliedern in der Stadthalle in Gerolzhofen aus 6 Bewerberinnen in der Stichwahl gewählt. Das erste Mal in der Geschichte der Fränkischen Weinköniginnen wurden 100 Karten für Gäste verkauft. Bei ihrer Antrittsrede zitierte Sandra Sauer den Schauspieler Götz Georg: Lieber trocken trinken als Trocken feiern”.

2000

Silvia Gaul – Stetten

Die Chemielaborantin des Frauenhofer-Instituts für Silikatforschung in Würzburg wurde am 01.04.2000 in der Sonnenstuhlhalle Randersacker erstmals bei einer Abendveranstaltung und  erstmals mit vielen Zuschauern, 470 an der Zahl, von 100 Jurymitgliedern zur neuen und damit 45. Fränkischen Weinkönigin gekürt. Es war in diesem Jahr auch die Premiere von Showeinlagen; so war Eva Morell aus der Siegfried & Roy Las Vegas Show zu Gast. Das Jubiläum der 45. Krönungsfeier besuchten 40 ehemalige Königinnen. Silvia wurde in einem Mercedes-Benz Cabriolet und mit Polizeieskorte am nächsten Tag, dem Sonntag und somit auch dem 15. Geburtstag des “Winzervereines Urbanus Stetten”, in Stetten von vielen Schaulustigen, empfangen.

2001

Iris Stumpf – Erlenbach

“Franken ist nicht nur etwas Besonderes, Franken ist etwas Einzigartiges!” Für Iris Stumpf entschieden sich 100 Jury-Mitglieder bei der Wahl. In ihrer Amtszeit wurde der Grundstein für die heute noch erfolgreiche Kampagne “Silvaner liebt Spargel” gelegt. “Spargel und Wein” hieß es damals im Haus des Frankenweins noch. Die Erzieherin Iris Stumpf war vierte Königin die einen BMW bekam, diesmal war es ein Z4 Cabriolet. Während Iris Regentschaft feierst die Winzerkeller Sommerach e.G. sein 100-jähriges Bestehen. Auch viele Internationale Gäste waren zu Gast in Franken.

2002

Julia Stühler – Markt Eisenheim

Die 22 jährige Steuerfachangestellte war eine von fünf Bewerberinnen. Vor 640 Zuschauern gewann sie die fränkische Weinkrone. Unter Julia Stühler Regentschaft veröffentlichte Harald Schmauser sein viertes Werk “Jagd und Wein”. Auch besuchte Julia Stühler den Fränkischen Herbst in der Bundeshauptstadt Berlin.

2003

Nicole Then – Sommerach

Am 14.03.2003 wurde die BWL Studentin Nicole Then in Volkach zur neuen Fränkischen Weinkönigin gekrönt. Auch bei der späteren Wahl der Deutschen Weinkönigin konnte Nicole Then trimumphieren und wurde zur 55. Deutschen Weinkönigin. Sie reihte sich ein in das moderne und progessive Frauenbild der Fränkischen Weinkönignnen ein, das sie auch gegenbüber der Süddeutschen Zeitung in einem Interview klar vertrat: “Man sieht das Amt der Weinkönigin heute viel progressiver. Ich will und muss da nicht verkleidet im Dirndl daneben stehen. Ich will ernst genommen werden.”

2004

Lisa Schmitt – Großlangheim

Am 26.03.2004 wurde Lisa Schmitt im Congress Centrum Würzburg zur 49. Fränkischen Weinkönigin gewählt. Auf der BUGA 2005 präsentierte sie den dortigen Frankenwein und traf Angela Merkel, Michael Glos und viele weitere Persönlichkeiten. Erstmals fanden die Silvaner-Wochen über 90 Gastronomiebetrieben statt. Zur Eröffnung der Bayerischen Vertretung in Brüssel brachte Königin Lisa gleich sechs Prinzessinnen mit. Lisas Hobby, das Backen, konnte sogar der Bayerischen Ministerpräsident Edmund Stoiber schon genießen. Bei einer Stippvisite brachte sie ihm eine eigens gebackene Trias-Torte mit. Über 300 Termine absolvierte sie, darunter das 25-jährige Bestehen des Barockfestes, den ZDF-Sommertreff, International Wine Challenge.

2005

Eva Steindorf – Escherndorf

Die BWL-Studentin Eva Steindorf wurde am 17.03.2005 in Bürgstadt durch 100 Jurymitgliedern zur 50. Fränkischen Weinkönigin. “Franken muss sich nicht verstecken, Franken ist Spitze und spielt in der ersten Liga”, sagte Eva Steindorf.

2006

Jennifer Herbert – Zeilitzheim

Ertmals machten sich alle fünf Kandidatinnen gemeinsam eine Tour durch Franken, um sich und die Weingüter besser kennenzulernen. Am 16.03.2006 wurde in der Mainschleifenhalle in Volkach Jennifer Herbert als Fränkische Weinkönigin gewählt. Das erste Mal überhaupt singt eine Weinprinzessin zur Krönung ein Lied. Julia Schloßnagel aus Repperndorf sang “One Moment in Time” während die Höhepunkte Eva Steindorfs als Präsentation gezeigt werden. Das sollte bis heute auch einmalig bleiben. Ein Höhepunkt der Regentschaft von Jennifer Herbert ein Treffen mit Chris de Burgh. Aber auch die vielen Auslandsreisen genoss sie; Tschechien, Ungarn und Japan, über 300 Termine unternahm sie im In- und Ausland für den Frankenwein.

2007

Eva Barthelme

119 Jurymitglieder wählten Eva Barthelme zur Fränkischen Weinkönigin. Für die technische Zeichnerin ging es während ihrer Amtszeit auch in die weite Welt. zur Frankenweinpräsentation nach Japan, mit einer Tourismuskampagne in den Beneluxländern und vieles mehr standen auf dem Programm. Sie war die 10. Fränkische Weinkönigin, die einen BMW während ihrer Dienszeit gesponsert bekam.

2008

Marlies Dumbsky

Die Winzerin und Gästeführerin Weinerlebnis Franken wurde am 13.03.2008 im Kur und Kongress Center Bad Windsheim gewählt. Nach ihrer Krönung sagte Marlies Dumbsky: “Ich bin überwältigt. Ich verspreche, ich werde euch nicht enttäuschen” und “es ist wie ein einem Film. Eigentlich erlebt man es als Zuschauer. Ich glaube, das realisiere ich erst morgen, wenn die Krone neben meinem Bett liegt”. Später wurde Marlies Dumbsky zur Deutschen Weinkönigin gewählt.

2009

Anna Saum – Großlangheim

Am 19.03.2009 wurde Anna Saum von einer 100 köpfigen Jury im VCC in Würzburg gewählt. Die 22 Jährige Bankkauffrau war eine von 5 Bewerberinnen. Über sich selbst sagte sie: “Natürlicher Charme trifft auf eine erlebenswerte und begeisternde Art.” Wie die Jahre zuvor war auch Barbara Stamm ein gern gesehener Gast. “Franken, das ist Natur, Kultur, Charakter und fränkischer Charme”, sagte Anna Saum.

2010

Melanie Unsleber – Ramstahl

Am 11.03.2010 setzte sich die BWL-Studentin Melanie Unsleber im Regentaubad in Bad Kissingen gegen fünf Mitbewerberinnen durch. Später wurde sie Deutsche Weinprinzessin.
Ihre Werbung für den Frankenwein führte sie bis nach China, Großbritanien, Luxemburg und Japan. Ihre Japanreise verlief leider nicht wie geplant. Das Erdbeben mit einem nachfolgendem gewaltigen Tsunami, welches das Kernkraftwerk Fukushima zerstörte, fand genau zum Zeitpunkt ihrer Reise statt. Von heute an bin ich eine reiche Frau mit sehr vielen schönen Erinnerungen“, sagte die 24-jährige sympathische Blonde aus Ramsthal zu ihrer Verabschiedung.

2011

Sabine Ziegler – Güntersleben

Am 24.03.2001 wurde die Lehramtsstudentin Sabine Ziegler vor rund 900 Gästen im Frankoniasaal des Congress Centrum gewählt. Mit Sabine Ziegler stellt der kleine Weinbauort Güntersleben erstmals in der über 60-jährigen Geschichte der Wahl die Fränkische Weinkönigin die Fränkische Weinkönigin. Sabine Ziegler warb für das Amt der Fränkischen Weinkönigin: „Erst wenn man im Amt ist, erfährt man wie großartig und spannend das Amt der Fränkischen Weinkönigin ist, man wird interessante und besondere Menschen treffen, mit Prominenten und Politikern feiern und kommt zu den schönsten Flecken unserer Heimat.”

2012

Melanie Dietrich – Fahr am Main

Melanie Dietrich wurde am 21.03.2012 in Würzburg zur 57. Fränkischen Weinkönigin gekrönt. Ob Unterhaltung mit der Bundeskanzlerin, mehrere Asien-Reisen nach Guiyang und Shanghai oder Aufenthalte in Frankreich und Brüssel – Melanie Dietrich aus Fahr am Main erlebte viele unervergessliche Momente und vertrat den Frankenwein auf zahlreichen Terminen.

2013

Marion Wunderlich – Tauberrettersheim

Am 12.03.2013 setzte sich die Vermessungstechnikerin Marion Wunderlich im Konferenzzentrum Maininsel Schweinfurt gegen 2 Mitbewerberinnen durch. Als 58. Fränksiche Weinkönigin traf sie Bundeskanzerlin Angela Merkel, hatte über 416 Termine in ihrem Amtsjahr und reiste bis nach Japan, China und Thailand. Marion Wunderlich blickt auf das Amt zurück: “Man zert noch Jahre später von den Erlebnissen und Erfahrungen dieser aufregenden Amtszeit!”

2014

Christin Ungemach – Nordheim

Christin Ungemach setzte sich am 27.03.2014 gegen eine Mitbewerberin durch und wurde in Würzburg zu 59. Fränkische Weinkönigin gewählt. Damit folgte sie ihrer Mutter nach, die im der Amtszeit 78/88 Fränkische Weinkönigin war. Ihre Amtzeit im Auftrag des Frankenweins führte sie bis nach Japan und China.

2015

Kristin Langmann – Bullenheim

Am 20.03.2015 krönte die Wahljury Kristin Langmann in Erlenbach am Main zur 60. Fränkischen Weinkönigin. Damit konnte das zweite Mal in der Geschichte der Fränkischen Weinkönigin eine Mittelfränkin die Krone errringen. „Das Amt der Fränkische Weinkönigin ist das beste Amt in Bayern. Danach kommt nur noch Weinbaupräsident und Ministerpräsident“, sagte Kristin Langmann aus Bullenheim am Ende ihrer Amtszeit, die sie auf das nationale und internationale Weinparkett, wie nach Südkorea, führte.

2016

Christina Schneider – Nordheim

“Der Tag meiner Wahl hat mein Leben verändert.” Am 18.03.2016 wurde Christina Schneider zur 61. Fränkischen Weinkönigin gekrönt und setzte sich bei der Wahl gegen zwei Mitbewerberinnen durch. Während ihrer einjährigen Amtszeit absolvierte Christina Schneider 414 Termine für den Frankenwein und reiste bis nach Polen, China und Japan. Als Deutsche Weinprinzessin präsentierte sie im Anschluss die gesamten deutschen Weinanbaugebiete.

2017

Silena Werner – Stammheim

Am 10.03.2017 wählte die Jury Silena Werner aus Stammheim in den Mainfrankensälen Veitsöchheim zur 62. Fränkischen Weinkönigin. Sie setzte sich gegen zwei Mitbewerberinnen durch. Als Botschafterin des Frankenweins nahm Silena Werner auf zahlreichen nationen Veranstaltungen sowie Reisen nach Belgien und Israel teil.

2018

Klara Zehnder – Randersacker

Am 23.03.2018 setzte sich Klara Zehnder im VCC Würzburg gegen fünf Mitbewerberinnen durch. Die 63. Fränkische Weinkönigin aus Randersacker führte ihr Amt als Botschafterin des Frankenweins bis nach Skandinavien und China. Als Deutsche Weinprinzessin vertrat Klara Zehnder im Anschluss den gesamten Weinbau der Bundesrepublik Deutschland.

2019

Carolin Meyer – Castell

Carolin Meyer wurde am 22.03.2019 in der Kulturhalle in Grafenrheinfeld zur 64. Fränkischen Weinkönigin gewählt. Während ihrer Amtzeit führte sie mit zahlreichen Online-Weinproben und sozialen Medien durch die Corona-Pandemie. Aufgrund ihrer zweimaligen Verlängerung ist Carolin Meyer mit einer Amtszeit von drei Jahren die Fränkische Weinkönigin, die am längsten das Amt inne hatte. Ihre Amtszeit führte die Greuther Winzerin bis nach Israel.

2022

Eva Brockmann – Großwallstadt

Eva Brockmann aus Großwallstadt ist die 65. Fränkische Weinkönigin. Gewählt am 22.05.2022 in Würzburg setzte sich die Weinbau-Studentin Eva Brockmann gegen zwei Kandidatinnen durch. Aufgrund des späteren Wahltermin zu der Endphase der Corona-Pandemie war es der in Haibach wohnenden Eva Brockmann möglich die Amtzeit einmalig zu verlängern.

 

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